

<html>
<head>

<meta name="description" Content="– Der an der Niederlage nicht ganz unschuldige Keeper Megyeri versuchte, nach dem 0:1 in fürth auch das Positive zu sehen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Ein Blick auf den direkten Vergleich dürfte den Kleeblättern ebenfalls Mut machen. Schließlich sind die Berliner der ausgemachte Lieblingsgegner der Franken.  <p> Auf der anderen Seite ist der FC Köln die zweitbeste Gastmannschaft der Bundesliga. Zwei Auswärtspleiten gab es bislang: Neben dem 0:2 in Berlin auch noch ein 0:1 beim Hamburger SV.  <p>  – Der an der Niederlage nicht ganz unschuldige Keeper Megyeri versuchte, nach dem 0:1 in fürth auch das Positive zu sehen. <p> Insbesondere in der Offensive sind die Baden-Württemberger bis hierhin einiges schuldig geblieben. Mit neun erzielten Treffern verfügt der FCH über eine der harmlosesten Offensivreihen der Liga. Immerhin: In den letzten drei Partien stehen fünf eigene Treffer zu Buche. <p>  Schließlich konnten die Veilchen von den bisherigen elf Auswärtspartien nur zwei für sich entscheiden und verfügen bei zwölf erzielten Treffern zudem über eine der schwächsten Auswärtsoffensiven der gesamten Liga.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Als einer der ersten Aufstiegskandidaten in die Saison gegangen, steht Union Berlin bereits fünf Spieltage vor Saisonende vor den Trümmern der eigenen Ansprüche.  <p> Nach zwischenzeitlich soliden Leistungen in der laufenden Spielzeit ist der VfL Bochum längst wieder im Tabellenkeller angekommen. Mit 17 Zählern hält sich der ehemalige Bundesligist vor der aktuellen Runde nur mit Mühe auf dem 15. Tabellenplatz und gehört in der derzeitigen Verfassung zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  <p>  In den bisherigen acht Heimspielen hat der Jahn ohnehin alles auf eine Karte gesetzt. Mit vier Siegen und vier Niederlagen ist der SSV (gemeinsam mit fürth) die einzige Mannschaft der Liga, die vor heimischer Kulisse noch keine Punkteteilung zu verbuchen hat. <p> Wären die Störche zu Mitte der Hinrunde noch als klarer Favorit in die Partie gegangen, hat am 25. Spieltag der MSV beinahe alle Trümpfe in der Hand. <p>  Nicht zuletzt auch die Psyche der Spieler scheint davon zu profitieren, dass Schmidt das notorisch erfolglose 4-1-4-1 mittlerweile in die Mottenkiste packte; in den letzten Partien wandelten die meisten Akteure mit einer wundersam verwandelten Körpersprache über den Platz.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Die Partie bietet eine gehörige Portion Brisanz. Während der Verlierer endgültig in den Tabellenkeller abrutschen würde, könnte der Sieger in der Tabelle einen Sprung nach oben machen.  <p> Von der einstigen Siegesserie des Aufsteigers ist zuletzt schließlich nicht viel übrig geblieben. In den letzten sechs Partien konnte seine Mannschaft nur noch einen Sieg einfahren und musste sich in den vergangenen vier Begegnungen jeweils mit einer Punkteteilung zufriedengeben.  <p>  Holstein Kiel stellt bis hierhin die torfreudigste Mannschaft der laufenden Saison — und das in jeglicher Hinsicht. <p>  Bei Dynamo müssen Sören Gonther und Pascal Testroet aufgrund von Kreuzbandverletzungen passen. Philip Heise erlitt vor zwei Wochen einen Muskelfaserriss im Oberschenkel und steht für die Partie wohl nicht im Kader. <p>  It ain't over 'til it's over! Ain't it, @fcunion_en ? ????âœŒ? #fcunion #FCUSTP #eisern #sp9 pic.twitter.com/02aggz1847  </pre>


<h2></h2>
<pre> So offenbart ein Blick auf die Halbzeit-Tabelle, dass von den Kleeblättern gerade einmal in Teilzeitarbeit an der laufenden Spielzeit teilgenommen wird.  <p> Obwohl Sandhausen zuletzt den einen oder anderen Zähler abgeben musste, gehört der SV unverändert zu den positiven Überraschungen der Saison. Als potenzieller Abstiegskandidat in die Spielzeit gegangen, halten sich die Sandhäuser hartnäckig im Spitzenfeld der Tabelle und erweisen sich vor allem defensiv als absolutes Top-Team.   <p> Paderborn holte an den letzten drei Spieltagen sieben von neun möglichen Punkten. Gegen den kommenden Gegner HSV haben die Ostwestfalen keines der letzten vier direkten Duelle verloren (2S, 2U). In jedem der letzten zwölf Zweitligaspiele konnte der SCP treffen. <p>  Andererseits mussten die Mannschaft erst drei Heimniederlagen hinnehmen und gehören in dieser Hinsicht zu den Top-Teams.  <p> In der vergangenen Saison erlebte Bielefeld eine Hochschaubahn: Von den Aufstiegsplätzen bis hin zu Rang zehn deckte der DSC den oberen Teil des Klassements komplett ab. Am Ende beendete die Arminia die Saison auf den vierten Platz, aber mit Respektabstand zu den Top 3.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Nürnberger hingegen werden den eigenen Ansprüchen bislang gerecht. Nach dem 3:1-Erfolg gegen Angstgegner Bochum rangiert der Club auf dem vierten Tabellenrang und gehört unverändert zum engsten Kreis der Aufstiegskandidaten.  <p> Geht der Höhenflug des SVS weiter oder schafft es der VfL die Überraschungsmannschaft wieder auf den Boden der Realität zu bringen? Diese Frage dürfte die Zuschauer im Bochumer Vonovia Ruhrstadion am Samstag (13:00 Uhr) am 10. Spieltag der Bundesliga besonders beschäftigen.  <p>  Direkte Duelle zwischen Kaiserslautern und Darmstadt gab es erst zwei — beide in der Saison 2014/15. In Darmstadt feierten die „Lilien“ einen 3:2-Heimsieg, auf dem „Betze“ gab es ein 0:0. <p>  Wir tippen daher auf ein Unentschieden, das sowohl St. Pauli als auch Greuther fürth derzeit kaum weiterhelfen dürfte.  <p> Angesichts des von Ewald Lienen sorgsam bereiteten Bodens wurde vom neuen Cheftrainer mit Erfolg auf kontinuierliche Verhältnisse gesetzt; mit dem aus Berlin gekommenen Allagui war lediglich dem Königstransfer der sofortige Sprung in die Startelf vergönnt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
